FAQ

FAQ

Welche Produkte gibt es überhaupt?

Die Solawi baut hauptsächlich Gemüse an. Außerdem gibt es ca. 60 Obst und Nussbäume, auch Erdbeeren sind schon gepflanzt. Die Ernte wird unter den Mitglieder verteilt. Um zu sehen, was es wann gibt, musst du auf den Erntekalender schauen. Am Friedelhof wird außerdem Milch, Mehl und eventuell Brot produziert.

Diese Produkte könnte die Solawi vom Hof zukaufen, und regelmäßig verteilen (Solawi und Hof sind rechtlich zwei voneinander getrennte Betriebe). Bei der ersten Vollversammlung der Solawi wird dies entschieden werden. Fleisch wird nicht in der wöchentlichen Lieferung enthalten sein, weil der Bedarf individuell zu verschieden ist, kann aber zugekauft werden.

Auch mit einem Imker stehen wir in Verbindung, der gerne Bienen am Hof halten würde.

Wie viel Gemüse bekomme ich bei einem Anteil?

Ein normaler Anteil ist für ein bis zwei Personen ausgelegt. Die geplanten wöchentlichen Gemüsesorten lassen sich im Anbauplan einsehen.

Es wird wöchentliche Lieferungen von Anfang Mai bis Ende Januar (in den Folgejahren ab Mitte März) geben, im Sommer fallen die Gemüsemengen erfahrungsgemäß größer aus als im Winter.

Drei Beispiele für mögliche Wochenrationen:
Anfang April: 2 Salate, 1 Bund Radieschen, 200g Rucola, 400g Spinat, 1 Bund Schnittlauch, 1kg Gelbe Rüben, 1kg Kartoffeln.

Anfang September: 500g Tomaten, 2 Zucchini, 2 Zuckermais, 2 Gurken, 1 Salat, 1kg Äpfel, 500g Bohnen, 250g Paprika, 1 Mangold.

Anfang Dezember: 250g Feldsalat, 250g Chicoree, 1 Kürbis, 500g Süßkartoffel, 1 Weisskraut, 1kg Möhren, 0,5kg Rote Bete, 1kg Kartoffeln, 5l Apfelsaft, 1kg Äpfel.

 
Was kostet das?

Die jährlichen Betriebskosten der Solawi werden von der Gemeinschaft getragen. Bei 30 Mitgliedern sind das ca. 80-90€ Monatsbeitrag im ersten Jahr. Werden es mehr Mitglieder, können die Kosten auch sinken. Wir machen aber keinen Festpreis aus, sonder wollen bei der Vollversammlung Anfang Mai eine sogenannte Bieterrunde machen, bei der jeder anonym ein Angebot abgeben kann.

Diese werden summiert und wir bieten dann solange, bis wir auf die benötigte Summe kommen. So können die verschiedenen Umfänge der Portemonnaies berücksichtigt werden.

 
Ist das teuer?

Da wir den direkten Weg vom Erzeuger zum Verbraucher gehen und in Produktpräsentation etc. weniger Investieren müssen, als ein Laden, können wir hier viel sparen.

Gleichzeitig kostet unsere Produktion mehr, als die von Massenware aus großen, spezialisierten Betrieben.
Vergleicht man aber die Preise mit denen in einem Bioladen, wird das sehr ähnlich sein.

 
Was ist, wenn ich etwas nicht mag?

An den Verteilstationen wird es Tauschkisten geben, über die ihr mit anderen Mitglieder je nach Vorliebe tauschen könnt.

 
Sind die Produkte bio?

Ja! Wir wirtschaften streng nach biologischen Richtlinien. Der Friedelhof ist ein Bioland Betrieb, die Solawi wird zwar nur EU-Bio zertifiziert sein, wegen unserer Transparenz brauchen wir kein Siegel, um unsere Qualität zu beweisen!

 
Wie erhalte ich das Gemüse?

Es wird eine wöchentliche Lieferung an verschiedene Verteilstellen geben. Diese wird durch die Mitglieder organisiert.

 
Wo kann ich das Gemüse abholen?

Im Moment sind bereits zwei Verteilstellen sicher: Am Friedelhof selbst und in Dachau. Je nach Wohnort der Mitglieder, können sich auch andere Stationen bilden, z.B. Karlsfeld, Friedberg, Petershausen, o.ä. Das wird sich bei der Versammlung Anfang Mai zeigen.

 
Wann kann ich das Gemüse abholen?

Das müssen wir noch ausmachen. Es wird einen Nachmittag in der Woche geben, an dem das Gemüse abgeholt werden sollte. Kann jemand an dem Tag mal nicht, muss er sich vorher selbstständig darum bemühen, dass jemand aus dem Bekanntenkreis oder aus der Erntegemeinschaft das Gemüse für ihn abholt.

 
Was muss ich bei der Abholung des Gemüses beachten?

Das Gemüse wird in Kisten angeliefert und ist noch nicht in die Anteile aufgeteilt. Den Anteil muss jeder selbst zusammenstellen. Dazu liegt ein Zettel bereit, der die Stückzahl/Menge des jeweiligen Produkts angibt. Das Gemüse ist nicht verpackt. Alle bringen eigene Transportmöglichkeiten für das Gemüse mit.

Die Verteilstationen sind dabei in der Hand der Mitglieder, Auf- und Abbau, Ordnung etc. liegen bei Ihnen.

 
Wie steige ich ein?

Wenn es geht, komm zu unserer Vollversammlung am 6. Mai 2018 an den Hof. Oder melde dich einfach so bei uns.

Mitglied wirst du, indem zu einen Vertrag unterschreibst, in dem du dich verpflichtest, für eine Saison dabei zu sein. Das bedeutet zum einen, den monatlichen Beitrag zu leisten, andererseits aber auch, die Produkte abzunehmen.

 
Kann ich auch während der Saison einsteigen?

Ja, im Moment suchen wir noch Mitglieder, schreib einfach eine Mail oder ruf an!

Wann trifft sich die Gemeinschaft?

Zu Beginn der Saison findet eine Mitgliederversammlung statt, bei der möglichst alle Teil nehmen.

Außerdem gibt es einen festen Tag im Monat, an dem wir uns am Hof treffen, um zu arbeiten, zu sehen was am Hof los ist, um zu essen und auch um zu feiern. Die Teilnahmen sind jedoch stets freiwillig.

Wie kann ich mich einbringen?

Wer mitarbeiten will, dem stehen die Türen immer offen, es ist natürlich eure Entscheidung, ob und wie viel Lust ihr habt, Zeit auf dem Acker zu verbringen.

Es gibt immer wieder Aktionen, vor allem bei den monatlichen Treffen, man kann aber auch einfach zwischendurch mithelfen.

Ein weiterer Punkt ist die Verteilung der Produkte, bei der es viel zu tun gibt.

Außerdem wird es Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen geben, bei denen man sich auf vielfältige Weise einbringen kann. Zum Beispiel das Organisieren von Festen, das Werben neuer Mitglieder oder das Einkochen von Übermengen.

Muss ich mithelfen?

Nein, die Mitarbeit auf dem Feld, bei der Ausgabestelle oder für andere Vereinsangelegenheiten geschieht auf freiwilliger Basis.

Die Solawi lebt aber von dem Engagement der Freiwilligen. Mithilfe ist also mehr als erwünscht, wird aber nicht als Bedingung vorausgesetzt. Wichtig ist uns, dass es stets die Möglichkeit gibt mit zu gestalten oder selbst etwas auf die Beine zu stellen.

Kann ich die Produkte auch anderweitig erwerben?

Ja, es gibt am Hof seit kurzem auch einen Selbstbedienungshofladen, in dem Produkte der Gärtnerei und Landwirtschaft verkauft werden.

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